Mai 03

In diesem Artikel handelt es sich um ein durchgeknallter Wissenschaftler der Lust hatte seinen Traum zu verwirklichen und wie es sich später herausstellte, die Welt des Filmes eroberte.

RED ONE

Da Jim Jennard die nötigen Ressourcen, die erforderliche Infrastruktur und ein Team von Experten an seiner Seite hatte, waren alle Faktoren für das Verwirklichen seines Projektes abgedeckt.

Das Projekt RED Startete im Jahre 2005. Das erste fertige Produkt war die RED ONE Kamera, welche zwei Jahre später im August 2007 präsentiert wurde.
Jim Jennard, der die Firma Oakley (Sonnenbrillen & Sportswear) besitzt und gegründet hat, setzte sich zum Ziel, die weltbesten Videokameras der Welt zu entwickeln. Wenn er es nicht schon erreicht hat ist Jim Jennard diesem Ziel sehr nahe.

Seine Kameras wurden in Filmen wie The Social Network und dem neuen Pirates of Caribean (3D) usw. verwendet.

Beispielvideo (Kamera: RED ONE kostet ca. 40000$):

Milk Girls

Webseite:

http://www.red.com

 

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Dez 18

Für eine Preisempfehlung von 999 Franken bringt Acer seinen Laptop Aspire 5738DZG auf den Markt. Dafür bekommt man einen Prozessor vom Typ Intel Pentium Dual Core T4300, die Grafikkarte ATI Mobility Radeon HD4570, vier Gigabyte Arbeits- sowie 320 Gigabyte Festplattenspeicher. Diese Ausstattung ist wie das Gewicht von knapp drei Kilogramm solide Mittelklasse. Das Besondere des 15,6-Zoll-Displays im Widescreen-Format: Es ist mit einer Polarisationsfolie überzogen, dank der man Spiele, Bilder und Videos in 3D betrachten kann. Vorausgesetzt, man trägt eine entsprechende Brille. Dankenswerterweise liefert Acer nicht nur diese mit, sondern auch einen Aufsatz für Brillenträger.

Man kennt es von Fernsehern aus dem Elektronikfachmarkt. Auf ihnen sieht das Bild jeweils prima aus, während nach dem Kauf zu Hause auf demselben Gerät die Enttäuschung wartet. Das liegt oftmals daran, dass im Laden Blu-Ray-Discs abgespielt werden, die für ein scharfes Fernseherlebnis sorgen. Auch Acer hat aus seinem Notebook Bilder und Videos gespeichert, die man mit der vorinstallierten Software TriDef 3D betrachten kann. Wenn man genau im richtigen Winkel vor dem Display sitzt, liefert es brauchbare Darstellungen der dritten Dimension. Das Ganze funktioniert aber nur, wenn man sich alleine vor dem Rechner befindet. Denn bei zwei Zuschauern sind die Betrachtungswinkel zu gross.

Mit dem Programm TriDef 3D kann man aber auch eigene Bilder, Videos und Games in 3D nutzen, indem man sie mit dem Tool öffnet. Allerdings muss man hier bei der Darstellungsqualität grosse Abstriche machen. So werden beispielsweise die Farben schwach. Und hier wird ein Unterschied deutlich, der sich bei den bereits auf dem Computer zu findenden Inhalten abzeichnete: Animationsfilme stellen kein Problem dar, Realfilme schon. In einigen Szenen war kein Unterschied zur 2D-Version zu erkennen. Wobei angemerkt werden muss, dass es natürlich auch auf die Qualität des Ausgangsmaterials ankommt. Zwar werden alle Formate wie AVI, MPEG-1, MPEG-2 und JPG unterstützt, bei MPEG-4-, FLV- und H.264-Dateien musste die Software aber passen. Über die Acer GameZone Console können sich Nutzer einfache Games herunterladen. Im Test von «Big Kahuna Reef 2» und «Cooking Dash» blieb eine grosse Veränderung aber aus, wenn man sie in 3D spielte

Via: 20min.ch

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