Feb 11

Google hat sein Maildienst Google Mail auf den neusten Stand gebracht, damit es mit Facbook, Twitter und co. mithalten kann.

Am 09.02.2010 hat Google das neue Produkt der Öffentlichkeit vorgestellt… weiterlesen »

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Feb 09

Eine wirklich nette Werbung von Google…

Google – How to Impress a French Woman

Weitere Werbungen nach dem Sprung:  weiterlesen »

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Jan 23

Google-Gründer Sergey Brin und Larry Page wollen bis 2014 ca. 17 % ihres momentatnen Aktienbesitzes an der Firma verkaufen. Weil dadurch ihr Stimmanteil auf unter 50 % fallen würde, würden sie ihre Stimmmehrheit verlieren.

Mit der langfristigen Veräusserung ihres Aktienkapitals will Google grosse Turbulenzen am Aktienmarkt vermeiden. Gleichzeitig wollen die beiden Google-Gründer damit die Möglichkeit erhalten, ihre eigene Aktienportfolios zu diversifizieren. Entsprechende Vereinbarungen zwischen Brin und Page sowie Google wurden schon im November 2009 unterzeichnet. Der Verkauf soll innerhalb von fünf Jahren stattfinden.

Bei dem Börsengang der Firma 2004 wurden Aktien der Klasse-A mit jeweils einem Stimmrecht an die Öffentlichkeit verkauft. Klasse-B-Aktien, die an Brin, Page, CEO Eric Schmidt, einige Google-Mitarbeiter und Investoren der ersten Stunde ausgegeben wurden, erlauben hingegen zehn Stimmen pro Aktie.

Gegenwärtig besitzen Brin und Page 57,7 Millionen Aktien der Klasse B, das entspricht etwa 18 Prozent des Aktienkapitals und mit etwa 59 Prozent die Stimmenmehrheit. Beide wollen sich von jeweils etwa 5 Millionen Aktien trennen. Damit fällt ihr Anteil an dem Aktienkapital auf etwa 15 Prozent und der Stimmanteil auf etwa 48 Prozent.

Allerdings behält CEO Schmidt seinen Stimmanteil von 9,5 Prozent. Zusammen mit den Gründern bliebe den Entscheidungsträgern des Konzerns weiterhin die Stimmmehrheit. Zusammen mit den Stimmanteilen der ebenfalls im Besitz von Klasse-B-Aktien befindlichen Mitarbeiter steigt die Stimmmehrheit laut Google auf 70,9 Prozent.

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Jan 21

Hier ein Videovergleich von TechnoBuffalo

Hier haben wir noch ein Vergleich der momentan führenden Smartphones:

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Jan 20

Klasse Werbung von Google für das Nexus One…

Was denkt Ihr?

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Jan 15

Nexus One

Die ersten Verkaufszahlen fürs Nexus One sind bekannt gegeben worden. Das wird jedoch nicht für Freude im Hause Google gesorgt haben…
Der Suchmaschinenriese hat eine Woche nach dem Verkaufsstart 20’000 Telefone Verkauft. Im Vergleich zu den 250’000 Android Phones von Motorola sind es wirklich wenig.

Die Analyse wurde von der Firma Flurry gemacht. Es werden bestimmt ein paar Wochen vergehen, bis die offiziellen Zahlen von Google bekanntgegeben werden.

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Jan 04

Der Browser Google Chrome überholt erstmals das Apple-Surfbrett Safari. In Sachen Handy-Betriebssystem drängt sich Android massiv nach vorne.

Gemäss Net Applications hat der Browser Chrome seit Dezember 2009 bezüglich Marktanteilen und im Vergleich mit Safari knapp die Nase vorne. Der Apple-Browser erreichte einen Marktanteil von 4,46 Prozent, Chrome hingegen kam auf 4,63 Prozent. Microsofts Internet Explorer rangiert mit 62,69 Prozent an der Spitze, gefolgt von Mozillas Firefox mit 24,61 Prozent.

Chrome vs. Safari

Einen weiteren Google-Erfolg sehen die Unternehmen comScore und Compete. Ihre Untersuchungen stammen aus dem US-Raum und sind daher nicht zwangsläufig auch hierzulande massgebend. Dennoch bescheinigen sie Googles Smartphone-Betriebssystem Android grossen Aufschwung. Gemäss Studien würden sich bereits 17 Prozent der US-Amerikaner ein Gerät mit Android an Board kaufen, 20 Prozent hingegen tendieren noch zum iPhone. Damit entwickle sich Google zu einem gefährlichen Apple-Konkurrenten.

via: Net Applications

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Jan 01

Umstrittene Aussage von Google-CEO spaltet Internet-Community Mountain View/Wien (pte/12.12.2009/06:20) – Die umstrittenen Äußerungen des Google-CEOs Eric Schmidt zum Thema Privatsphäre schlagen weiterhin hohe Wellen. Sinngemäß hatte Schmidt in einem Interview gemeint, wenn man was zu verbergen habe, dann solle man die entsprechende Handlung besser von vornherein unterlassen. Vor allem die Open-Source-Welt, zu der sich Google selbst zählt, zeigt wenig Verständnis für dessen Ausführungen. Der langjährige Mozilla-Entwickler Asa Dotzler http://weblogs.mozillazine.org/asa/ hat Firefox-Usern jetzt gar den Umstieg von der voreingestellten Google-Suche auf Microsofts Bing empfohlen.

Bing schlägt Google beim Datenschutz

Wie Dotzler in seinem Blog ausführt, sei die Microsoft-Suchmaschine in puncto Datenschutz die bessere Wahl als Google. “Bing verknüpft die Suchanfragen nicht mit anderen Microsoft-basierten Web- und E-Mail-Accounts wie Google das mit Google Mail, Calendar und all den anderen Diensten tut”, so Dotzler. Die Suchanfragen seien daher auch nicht einem persönlichen Account zuzuordnen. “Googles Datenschutzbestimmungen bei der Suche haben mich immer ein wenig beunruhigt. Jetzt, da ich weiß, wie der Google-CEO über den Umgang mit der eigenen Privatsphäre denkt, mache ich mir umso größere Sorgen.”

Die scharfe Reaktion des Mozilla-Entwicklers ist insofern bemerkenswert, da die Mozilla Foundation über die voreingestellte Google-Suche in Firefox den Großteil ihrer Einnahmen erwirtschaftet. Würden alle User plötzlich nur mehr über Microsoft Bing suchen, ginge die Foundation leer aus, da derzeit kein Vertrag mit Microsoft besteht. Dotzler zufolge sollte diesbezüglich allerdings eine Kooperation angestrebt werden, zumal die absolute Monopolstellung von Google im Suchbereich ähnlich problematisch sei und Innovationen behindere wie einst Microsofts Dominanz beim Webbrowser.

Google umstritten

In der Open-Source-Community wird Google zunehmend ambivalent beurteilt. “Einerseits gibt es kaum ein anderes großes Unternehmen, das so stark mit der Open-Source-Community zusammenarbeitet. Gleichzeitig werden die Aktivitäten von Google natürlich auch von vielen sehr genau und kritisch beobachtet”, meint der Seamonkey-Entwickler Robert Kaiser http://www.seamonkey-project.org/ im Gespräch mit pressetext.

So lange ein Unternehmen das Ziel verfolge, Innovationen und Verbesserungen für seine User bereitzustellen und die eigene Marktposition nicht im Sinne eines unfairen Wettbewerbs ausnutze, sei auch die Monopolstellung nicht das vordergründige Problem, meint Kaiser. “Wenn Microsoft erste Ansätze in Richtung Open Source ernsthaft weiterverfolgt und bei den Internetstandards konstruktiv mit den verschiedenen Communitys zusammenarbeitet, sind zukünftig sicher auch ähnliche Mozilla-Kooperationen denkbar, wie sie seit vielen Jahren mit Google existieren”, glaubt Kaiser. Die bisherige Unternehmenspolitik von Microsoft gemahne dabei allerdings zur Vorsicht.

Mozilla-Fans verwundert

Bei vielen eingefleischten Mozilla-Fans sorgt die vorsichtige Annäherung an Microsoft, wie sie Dotzler dezidiert einfordert, allerdings für Unverständnis. Wenn Microsoft oder Bing über die Firefox-Suchfunktion Geld verdiene, würden diese Erträge ohnehin nur wieder in die Entwicklung des schärfsten Firefox-Konkurrenten Internet Explorer fließen und indirekt Microsoft bessere Karten beim Browserkrieg verschaffen, so mehrere User in ihren Blogkommentaren. “Dass Microsoft derzeit viel in den Internet Explorer investiert und diesen zu einem modernen, schnellen und standardkonformen Browser machen will, ist bereits ein großer Gewinn”, entgegnet Dotzler.

via:pressetext.com

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Dez 23

Google weis alles über uns… Sie wissen was wir auf ihrer Suchmaschine suchen, was wir in unseren Mails schreiben (gMail) und sogar was wir auf unseren Android Telefone machen.
Nein… das stimmt natürlich nicht…. es ist nur für die folgende Geschichte ;)

Das ist die neuste Erfindung aus dem Hause Google, welche Ihnen sogar sagen kann was Sie gegessen haben: die Google Toilet!

Video:

Möchtet Ihr so eine Toilette zuhause haben?

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Dez 18

Für Leute, die immer wieder mit Fragen nerven und auch sonst irgendwie lernresistent sind, gibt es es seit einiger Zeit eine praktische Lösung. Mit der Google-Seite letmegooglethatforyou.com kann man nun auch diesen Zeitgenossen wieder helfen. Dort tippt man den Suchbegriff ein, klickt auf den Such-Button. Google generiert einen Link, den man denjenigen einfach schickt. Klickt der den Link an, bewegt Google die Maus wie von Geisterhand und gibt das vorher genannte Wort oder den vorher genannten Text wieder automatisch ein und sucht danach. Die Verblüffung ist euch sicher und gibt die Möglichkeit, den Fragenden durch die Blume darauf hinzuweisen, dass er es selbst hätte machen können. Ein cooles Google-Gimmick mit Lernfaktor!

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