Sonos bringt nach langer Zeit den sehnlichst erwarteten Zoneplayer Play3. Somit ist nebst dem S5 – neu Play5 – ein weiterer All-in-one-Player ins Sortiment gekommen.
Endlich, mit dem auf der WWDC vorgestellten iOS5 zubert Apple manch eine Überraschung mit denen keiner gerechnet hatte.
Im neuen Betriebssystem sind zahlreiche Neuerungen und Features zu finden.
Den Tages-Anzeiger wird seit dem 19. Juli im AppStore für das iPad zum Download angeboten. Mit zwei Ausgaben täglich werden den Lesern ständig aktuelle Neuigkeiten geboten.
UniOS ist das erste Betriebssystem das es ermöglicht problemlos Windows, Mac und Linux Programme mit nur einem System zustarten. Dabei läuft weder Microsoft Windows noch Apple Mac OS X im Hintergrund – ebenfalls findet keine Virtualisierung statt der genannten Betriebssysteme.
Leider ist der Tag gekommen, Steve Jobs tritt per sofort von seiner Steelle als Apple CEO zurück. Sein gesundheitlicher Zustand dürfte der Grund für diesen drastischen Entscheid sein. Neuer Apple CEO wird Vizechef Tim Cook.
Apple will neu Fernseher mit iOS produzieren und diese 2012 oder 2013 auf den Markt bringen. Ein Problem sinf für Apple noch die hohen Kosten für die LCD-Module.
Horizon heisst die Nachfolgehardware der traditionellen Settop-Boxen. Die neue Plattform soll TVs, Computer, Tablets und Smartphones verbinden und nächstes Jahr in der Schweiz auf den Markt kommen.
Die Beta Version der Sprachsteuerung Siri (nur funktionstüchtig auf dem iPhone 4S), welche mit iOS 5 erschienen ist, birgt enorme Sicherheitsrisiken mit sich.
Einen Wechsel von Internet Explorer auf einen anderen Browser, dass empfiehlt das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI).
Grund dafür sind, die vermutlich aus China geführten Angriffe auf US-Firmen und Google. Durch diesen Angriffen, ist eine Sicherheitslücke in den Internet Explorer-Versionen 6.7 und 6.8 bekannt worden.
Weitere Infos gibt es auf der Seite des BSI.
Umstrittene Aussage von Google-CEO spaltet Internet-Community Mountain View/Wien (pte/12.12.2009/06:20) – Die umstrittenen Äußerungen des Google-CEOs Eric Schmidt zum Thema Privatsphäre schlagen weiterhin hohe Wellen. Sinngemäß hatte Schmidt in einem Interview gemeint, wenn man was zu verbergen habe, dann solle man die entsprechende Handlung besser von vornherein unterlassen. Vor allem die Open-Source-Welt, zu der sich Google selbst zählt, zeigt wenig Verständnis für dessen Ausführungen. Der langjährige Mozilla-Entwickler Asa Dotzler http://weblogs.mozillazine.org/asa/ hat Firefox-Usern jetzt gar den Umstieg von der voreingestellten Google-Suche auf Microsofts Bing empfohlen.
Bing schlägt Google beim Datenschutz
Wie Dotzler in seinem Blog ausführt, sei die Microsoft-Suchmaschine in puncto Datenschutz die bessere Wahl als Google. “Bing verknüpft die Suchanfragen nicht mit anderen Microsoft-basierten Web- und E-Mail-Accounts wie Google das mit Google Mail, Calendar und all den anderen Diensten tut”, so Dotzler. Die Suchanfragen seien daher auch nicht einem persönlichen Account zuzuordnen. “Googles Datenschutzbestimmungen bei der Suche haben mich immer ein wenig beunruhigt. Jetzt, da ich weiß, wie der Google-CEO über den Umgang mit der eigenen Privatsphäre denkt, mache ich mir umso größere Sorgen.”
Die scharfe Reaktion des Mozilla-Entwicklers ist insofern bemerkenswert, da die Mozilla Foundation über die voreingestellte Google-Suche in Firefox den Großteil ihrer Einnahmen erwirtschaftet. Würden alle User plötzlich nur mehr über Microsoft Bing suchen, ginge die Foundation leer aus, da derzeit kein Vertrag mit Microsoft besteht. Dotzler zufolge sollte diesbezüglich allerdings eine Kooperation angestrebt werden, zumal die absolute Monopolstellung von Google im Suchbereich ähnlich problematisch sei und Innovationen behindere wie einst Microsofts Dominanz beim Webbrowser.
Google umstritten
In der Open-Source-Community wird Google zunehmend ambivalent beurteilt. “Einerseits gibt es kaum ein anderes großes Unternehmen, das so stark mit der Open-Source-Community zusammenarbeitet. Gleichzeitig werden die Aktivitäten von Google natürlich auch von vielen sehr genau und kritisch beobachtet”, meint der Seamonkey-Entwickler Robert Kaiser http://www.seamonkey-project.org/ im Gespräch mit pressetext.
So lange ein Unternehmen das Ziel verfolge, Innovationen und Verbesserungen für seine User bereitzustellen und die eigene Marktposition nicht im Sinne eines unfairen Wettbewerbs ausnutze, sei auch die Monopolstellung nicht das vordergründige Problem, meint Kaiser. “Wenn Microsoft erste Ansätze in Richtung Open Source ernsthaft weiterverfolgt und bei den Internetstandards konstruktiv mit den verschiedenen Communitys zusammenarbeitet, sind zukünftig sicher auch ähnliche Mozilla-Kooperationen denkbar, wie sie seit vielen Jahren mit Google existieren”, glaubt Kaiser. Die bisherige Unternehmenspolitik von Microsoft gemahne dabei allerdings zur Vorsicht.
Mozilla-Fans verwundert
Bei vielen eingefleischten Mozilla-Fans sorgt die vorsichtige Annäherung an Microsoft, wie sie Dotzler dezidiert einfordert, allerdings für Unverständnis. Wenn Microsoft oder Bing über die Firefox-Suchfunktion Geld verdiene, würden diese Erträge ohnehin nur wieder in die Entwicklung des schärfsten Firefox-Konkurrenten Internet Explorer fließen und indirekt Microsoft bessere Karten beim Browserkrieg verschaffen, so mehrere User in ihren Blogkommentaren. “Dass Microsoft derzeit viel in den Internet Explorer investiert und diesen zu einem modernen, schnellen und standardkonformen Browser machen will, ist bereits ein großer Gewinn”, entgegnet Dotzler.
Microsoft’s Versuche, die erolgreiche Apple Kampagne “Get a Mac” zu kontern, waren bislang nicht überzeugend. Jetzt versucht es Microsoft mit den “Laptop Hunter Ads”.
Ein Filmteam, folgt “echten” Computerkäufer bei der Ergatterung ihres neuen Notebooks. Die “echten” Kunden kaufen natürlich nur Windows basierende Systeme.
Die Werbung ist einfach und effektiv….. wenn aber (wie es zu erwarten war) Microsoft wieder mit den alten Geschichten, die Apple Computer als teure Maschinen darstellt, kommt.
Ein weiterer Punkt, ist die Glaubwürdigkeit der Werbung. Die rothaarige “echte” Kundin, ist nämlich eine Schauspielerin mit einem Repertoir von 10 Filmen (Lauren DeLong).
Die Frage, welche man sich nun stellen muss ist: Waren alle anderen Kunden der Werbung auch Schauspieler? Oder echte Kunden die vor dem Kauf ihres Laptops gefilmt wurden?
Das “behind the scenes” sollte nach Microsoft beweisen, dass die Kunden erst nach dem Kauf ihres Notebooks darüber informiert wurden, dass sie in einer Microsoftwerbung seien.
Die Werbungen wären eine gute Idee gewesen. Microsoft hätte das ganze nur in echten Bedingungen filmen und nicht Schauspieler anheuern sollen.